In einer der Weihnachts-E-Mails die derzeit eintrudeln war heute enthalten, wie es zum Namen unseres Herrn gekommen ist:
Drei Könige folgen einem Stern nach Osten und wandern durch die Wüste. Sie konzentrieren ihren Blick so sehr auf den Himmel, dass der erste König den Stall übersieht. Er marschiert wie blind auf ihn zu, die beiden anderen Könige wollen ihn warnen, aber schon stößt er mit Kinn und Nase voran heftig gegen die Stallwand. Der König hält sich die schmerzende Nase und schreit: "Jesus Christus!!"
Aus dem Stall ist die Stimme der Jungfrau Maria zu vernehmen:"Was für ein hübscher Name für den Jungen. Eigentlich wollten wir ihn Karl-Heinz nennen."
20 Dezember 2006
19 Dezember 2006
Hähnchen mit vier Beinen?
Vor dem Supermarkt gegenüber steht Dienstags immer eine Hähnchenbude.
Die Angebotstafel verhieß heute eine biologische Sensation:
"1/2 Hähnchen mit 2 Beinen"
Die Angebotstafel verhieß heute eine biologische Sensation:
"1/2 Hähnchen mit 2 Beinen"
14 Dezember 2006
Totgesagte leben länger
Mein Auto hat mir einen gehörigen Schrecken eingejagt.
Es ist dunkel, es regnet. Man fährt auf der mittleren Spur der Autobahn, als sich ganz langsam das Licht + die Beleuchtung des Armaturenbretts verabschieden. Dann stellt auch noch der Scheibenwischer seine Tätigkeit ein und plötzlich geht gar nichts mehr. Es reicht gerade noch, auf den Standstreifen zu rollen. Sogar der Warnblinker haucht den letzten Rest Leben aus.
Erstdiagnose des Helfers vom ADAC: Lichtmaschine kaputt. *Aua*
Die Diagnose in der Werkstatt identifizierte ein defektes Kabel als Übeltäter. Mit relativ wenig Aufwand schnurrt der Motor nun wieder wie ein Miezekätzchen.
Mein Auto hat langsam aber sicher was von Donalds 313 - nur dass dort ein paar nette Extras eingebaut sind. :)
Es ist dunkel, es regnet. Man fährt auf der mittleren Spur der Autobahn, als sich ganz langsam das Licht + die Beleuchtung des Armaturenbretts verabschieden. Dann stellt auch noch der Scheibenwischer seine Tätigkeit ein und plötzlich geht gar nichts mehr. Es reicht gerade noch, auf den Standstreifen zu rollen. Sogar der Warnblinker haucht den letzten Rest Leben aus.
Erstdiagnose des Helfers vom ADAC: Lichtmaschine kaputt. *Aua*
Die Diagnose in der Werkstatt identifizierte ein defektes Kabel als Übeltäter. Mit relativ wenig Aufwand schnurrt der Motor nun wieder wie ein Miezekätzchen.
Mein Auto hat langsam aber sicher was von Donalds 313 - nur dass dort ein paar nette Extras eingebaut sind. :)
10 Dezember 2006
Advent
Auch wenn sich bisher noch keine Adventsstimmung bei mir breitgemacht hat .... diese E-Mail hatte was :)
Es ist Sonntag, der erste Advent ...
10.00 Uhr
In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg läßt die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert drei Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.
10.14 Uhr
Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried B. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des zehnarmigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 elektrischen Fensterdekorationen.
19.03 Uhr
Im 14 Kilometer entfernten Kohlekraftwerk Sottrop-Höklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommeßgeräte im Bereich Stenkelfeld Nord, ist aber zunächst noch arglos.
20.17 Uhr
Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluß einer Kettenschaltung von 96 Halogenfilmleuchten durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.
20.56 Uhr
Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laser-Ensemble "Metropolis", das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 Meter hohe Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolaus-Projektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem häßlichen Geräusch zerbröckelt.
21.30 Uhr
Im Trubel einer Julklapp-Feier im Kohlekraftwerk Sottrop-Höklage verhallt das Alarm-Signal aus Generatorhalle 5 ungehört.
21.50 Uhr
Der 85jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs "Varta Volkssturm" den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke.
22.12 Uhr
Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine 747 der "Singapore Airlines" mit dem Ziel Sydney versehentlich auf der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Brörmeier gelandet.
22.37 Uhr
Die NASA-Raumsonde "Voyager 7" funkt vom Rande der Milchstraße Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel. Die Experten in Houston sind ratlos.
22.50 Uhr
Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrop-Höklage. Der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.
23.06 Uhr
In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht die Studentin Bettina U. und freut sich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23.06 Uhr betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.
23.06 Uhr und 14 Sekunden
In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerkes Sottrop-Höklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verstörte Menschen - Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.
Es ist Sonntag, der erste Advent ...
10.00 Uhr
In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg läßt die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert drei Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.
10.14 Uhr
Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried B. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des zehnarmigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 elektrischen Fensterdekorationen.
19.03 Uhr
Im 14 Kilometer entfernten Kohlekraftwerk Sottrop-Höklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommeßgeräte im Bereich Stenkelfeld Nord, ist aber zunächst noch arglos.
20.17 Uhr
Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluß einer Kettenschaltung von 96 Halogenfilmleuchten durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.
20.56 Uhr
Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laser-Ensemble "Metropolis", das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 Meter hohe Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolaus-Projektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem häßlichen Geräusch zerbröckelt.
21.30 Uhr
Im Trubel einer Julklapp-Feier im Kohlekraftwerk Sottrop-Höklage verhallt das Alarm-Signal aus Generatorhalle 5 ungehört.
21.50 Uhr
Der 85jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs "Varta Volkssturm" den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke.
22.12 Uhr
Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine 747 der "Singapore Airlines" mit dem Ziel Sydney versehentlich auf der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Brörmeier gelandet.
22.37 Uhr
Die NASA-Raumsonde "Voyager 7" funkt vom Rande der Milchstraße Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel. Die Experten in Houston sind ratlos.
22.50 Uhr
Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrop-Höklage. Der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.
23.06 Uhr
In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht die Studentin Bettina U. und freut sich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23.06 Uhr betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.
23.06 Uhr und 14 Sekunden
In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerkes Sottrop-Höklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verstörte Menschen - Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.
06 Dezember 2006
30 November 2006
Doch keine neue Mitbewohnerin :(
Es war fast zu perfekt ... ich hatte schon den Freischalttermin für Alice-DSL.
Das einzige was noch gefehlt hat, war die Bestätigung der Kündigung von T-Online. Letzten Freitag war der letzte Tag, an dem ich die Alice-Bestellung widerrufen konnte und so habe ich mal wieder mit meinen guten Freunden von der T-Online-Hotline telefoniert. Die Dame am anderen Ende der Leitung hatte die frohe Botschaft, dass mein Anschluss zum 7.12.2007 gekündigt ist. Ich habe ihr mit viel Mühe die Information abgerungen, dass das an der Mindestvertragslaufzeit liegt - mehr konnte sie mir aber nicht sagen. Einen anderen Ansprechpartner gab es schon gar nicht. Ich habe mich verabschiedet und einfach noch mal angerufen - diesmal hatte ich mehr Glück und bin inzwischen schlauer. T-Online und DSL haben - wenn man sie separat bestellt eine Kündigungsfrist von 20 Werktagen. Wenn man das ganze allerdings im Paket verkauft bekommt (wie in meinem Fall), dann beträgt die Kündigungsfrist 3 Monate. Der Vertrag verlängert sich bei nicht erfolgter Kündigung stillschweigend um ein weiteres Jahr, selbst wenn man auf die Freischaltung ein halbes Jahr gewartet hat.
Das nenne ich Wegelagerei ... ich hätte nicht gedacht, dass meine Meinung von dem magentafarbenen Telekommunikationsanbieter noch schlechter werden kann - sie schaffen es aber immer wieder, ein wenig abzurutschen.
Ich war letztes Frühjahr viel zu kulant und habe ihnen genug Chancen gegeben, die Freischaltung des DSL-Anschlusses endlich in die Tat umzusetzen.
Wenigstens ging es bei der Kündigung nicht um ein oder zwei Tage. Es hätte mich unendlich geärgert, wenn es daran gelegen hätte, dass ich mal wieder nicht in die Puschen gekommen bin und den Termin verschlafen habe.
Was mich unendlich ärgert ist die Tatsache, dass T-Online es nicht für nötig erachtet, eine Mitteilung zu schicken, dass meine Kündigung zu spät eingegangen ist.
Ich habe schweren Herzens sofort den Alice-Auftrag widerrufen - dann ist mir noch eingefallen, dass ich inzwischen schon die Bestätigung bekommen habe, dass mein Telefonanschluss zum x.12.06 abgemeldet ist. Also schnell noch die T-Com angerufen und nachgefragt, ob diese Kündigung rückgängig gemacht werden kann. Theoretisch ja, aber da Alice die Kündigung veranlasst hat, geht das nicht so einfach - Alice muss die Kündigung auch wieder rückgängig machen. Hoffentlich geht das gut :)
Ich werde wohl irgendwann im Dezember ohne Telefon dastehen und weil das alles inzwischen so kompliziert ist auch nie wieder einen funktionierenden Anschluss + DSL bekommen.
Vielleicht sollte ich einfach auf jegliche Form der Telekommunikation verzichten *seufz*
Das einzige was noch gefehlt hat, war die Bestätigung der Kündigung von T-Online. Letzten Freitag war der letzte Tag, an dem ich die Alice-Bestellung widerrufen konnte und so habe ich mal wieder mit meinen guten Freunden von der T-Online-Hotline telefoniert. Die Dame am anderen Ende der Leitung hatte die frohe Botschaft, dass mein Anschluss zum 7.12.2007 gekündigt ist. Ich habe ihr mit viel Mühe die Information abgerungen, dass das an der Mindestvertragslaufzeit liegt - mehr konnte sie mir aber nicht sagen. Einen anderen Ansprechpartner gab es schon gar nicht. Ich habe mich verabschiedet und einfach noch mal angerufen - diesmal hatte ich mehr Glück und bin inzwischen schlauer. T-Online und DSL haben - wenn man sie separat bestellt eine Kündigungsfrist von 20 Werktagen. Wenn man das ganze allerdings im Paket verkauft bekommt (wie in meinem Fall), dann beträgt die Kündigungsfrist 3 Monate. Der Vertrag verlängert sich bei nicht erfolgter Kündigung stillschweigend um ein weiteres Jahr, selbst wenn man auf die Freischaltung ein halbes Jahr gewartet hat.
Das nenne ich Wegelagerei ... ich hätte nicht gedacht, dass meine Meinung von dem magentafarbenen Telekommunikationsanbieter noch schlechter werden kann - sie schaffen es aber immer wieder, ein wenig abzurutschen.
Ich war letztes Frühjahr viel zu kulant und habe ihnen genug Chancen gegeben, die Freischaltung des DSL-Anschlusses endlich in die Tat umzusetzen.
Wenigstens ging es bei der Kündigung nicht um ein oder zwei Tage. Es hätte mich unendlich geärgert, wenn es daran gelegen hätte, dass ich mal wieder nicht in die Puschen gekommen bin und den Termin verschlafen habe.
Was mich unendlich ärgert ist die Tatsache, dass T-Online es nicht für nötig erachtet, eine Mitteilung zu schicken, dass meine Kündigung zu spät eingegangen ist.
Ich habe schweren Herzens sofort den Alice-Auftrag widerrufen - dann ist mir noch eingefallen, dass ich inzwischen schon die Bestätigung bekommen habe, dass mein Telefonanschluss zum x.12.06 abgemeldet ist. Also schnell noch die T-Com angerufen und nachgefragt, ob diese Kündigung rückgängig gemacht werden kann. Theoretisch ja, aber da Alice die Kündigung veranlasst hat, geht das nicht so einfach - Alice muss die Kündigung auch wieder rückgängig machen. Hoffentlich geht das gut :)
Ich werde wohl irgendwann im Dezember ohne Telefon dastehen und weil das alles inzwischen so kompliziert ist auch nie wieder einen funktionierenden Anschluss + DSL bekommen.
Vielleicht sollte ich einfach auf jegliche Form der Telekommunikation verzichten *seufz*
21 November 2006
Memo
Merke: Es ist nicht gut, übers Wochenende wegzufahren ohne vorher alle Mandarinen aufzuessen.
Wenn man zurückkommt, kann es sein, daß einem nach dem Öffnen der Wohnungstür ein eklig fauliger Geruch entgegenschlägt. Ein Blick in die Küche verrät dann, dass eine der Mandarinen mit dickem blauem Schimmel überzogen ist.
Wenn man zurückkommt, kann es sein, daß einem nach dem Öffnen der Wohnungstür ein eklig fauliger Geruch entgegenschlägt. Ein Blick in die Küche verrät dann, dass eine der Mandarinen mit dickem blauem Schimmel überzogen ist.
20 November 2006
Abgehärtet
Heute war so ein richtig ungemütlicher Novembertag ... Wind, Regen, 7-8°C ... gefühlte Temperatur um einiges niedriger .... einer der Tage, an denen man sich eine Heizdecke als ständigen Begleiter wünscht.
Nach der Arbeit war ich noch schnell im Supermarkt gegenüber und habe meinen Augen nicht getraut, als einer der Kunden barfuß in den Laden marschiert kam. Bei dem Anblick hat es mich gleich noch viel mehr gefroren. *brrrrrr*
Nach der Arbeit war ich noch schnell im Supermarkt gegenüber und habe meinen Augen nicht getraut, als einer der Kunden barfuß in den Laden marschiert kam. Bei dem Anblick hat es mich gleich noch viel mehr gefroren. *brrrrrr*
Gebt Abmahnungen keine Chance
Man liest in letzter Zeit so häufig, dass einem Abmahnungen mit horrenden Geldforderungen ins Haus flattern können, weil Urherberrechte im Internet verletzt wurden.
Aus diesem Grund habe ich beschlossen, sämtliche gebloggten Bilder und Videos, die nicht von mir stammen, zu entfernen und durch Links zu ersetzen.
Schade schade, der Blog ist plötzlich etwas farblos geworden ... andererseits habe ich keine Lust, Anwaltskanzleien zu finanzieren, die sich auf das Aufspüren + Abmahnen von Urheberrechtsverletzungen im WWW spezialisiert haben.
Aus diesem Grund habe ich beschlossen, sämtliche gebloggten Bilder und Videos, die nicht von mir stammen, zu entfernen und durch Links zu ersetzen.
Schade schade, der Blog ist plötzlich etwas farblos geworden ... andererseits habe ich keine Lust, Anwaltskanzleien zu finanzieren, die sich auf das Aufspüren + Abmahnen von Urheberrechtsverletzungen im WWW spezialisiert haben.
13 November 2006
Mac Gyver am Flughafen
Das war ja zu erwarten.
Seit Freitag weiß ich, dass man auch Edding-Stifte und Textmarker im Plastikbeutel transportieren muss - in ihrem Inneren befindet sich Flüssigkeit.
Heute früh habe ich festgestellt, dass ich gestern Abend Wimperntusche unverpackt im Handgepäck transportiert habe - niemand hat's gemerkt.
Seit Freitag weiß ich, dass man auch Edding-Stifte und Textmarker im Plastikbeutel transportieren muss - in ihrem Inneren befindet sich Flüssigkeit.
Heute früh habe ich festgestellt, dass ich gestern Abend Wimperntusche unverpackt im Handgepäck transportiert habe - niemand hat's gemerkt.
08 November 2006
Googleidoooo
Es ist mal wieder Zeit für ein paar Suchanfragen ....
Die neuen Handgepäckbestimmungen
führen zu Informationsbedarf. Informationen gibt es z.B. hier
so sah meine letzte telefonrechung aus:
... und Google soll dich dann bemitleiden?
ich kann ikea möbel nicht zusammensetzen
keine Hände, keine Kekse ....
allein umkleidekabine wasser
der Beginn einer spannenden Geschichte - oder schlicht inkontinent? ... erzähl weiter
genikologe
wurde gleich 3x gesucht ... Wenn ich Probleme mit dem Genick hätte, dann würde ich eher zum Orthopäden gehen!
wie kann ich meine wohnung vom chaos befreien
Wenn du Glück hast, kommt Mr. Google persönlich zum Aufräumen vorbei.
adresse wohin gehört klebt brief
Also ... zuerst zukleben, dann Adresse vorne rechts unten drauf schreiben und dann ab zur Post
dirty slipeinlagen
Passiert nicht, wenn sie täglich gewechselt werden
akademikerin sucht partner
Wie soll eine Suchmaschine da weiterhelfen?
stinkendes wasser dusche
Oben oder unten?
Wenn oben: Klempner rufen
Wenn unten: regelmäßiger duschen
cocktails katzenhirn
Genaueres möchte ich da gar nicht wissen
auch wenn sie meinen, nicht dazu verpflichtet zu sein gez
eine von sehr vielen Suchanfragen zum Thema GEZ
Die neuen Handgepäckbestimmungen
führen zu Informationsbedarf. Informationen gibt es z.B. hier
so sah meine letzte telefonrechung aus:
... und Google soll dich dann bemitleiden?
ich kann ikea möbel nicht zusammensetzen
keine Hände, keine Kekse ....
allein umkleidekabine wasser
der Beginn einer spannenden Geschichte - oder schlicht inkontinent? ... erzähl weiter
genikologe
wurde gleich 3x gesucht ... Wenn ich Probleme mit dem Genick hätte, dann würde ich eher zum Orthopäden gehen!
wie kann ich meine wohnung vom chaos befreien
Wenn du Glück hast, kommt Mr. Google persönlich zum Aufräumen vorbei.
adresse wohin gehört klebt brief
Also ... zuerst zukleben, dann Adresse vorne rechts unten drauf schreiben und dann ab zur Post
dirty slipeinlagen
Passiert nicht, wenn sie täglich gewechselt werden
akademikerin sucht partner
Wie soll eine Suchmaschine da weiterhelfen?
stinkendes wasser dusche
Oben oder unten?
Wenn oben: Klempner rufen
Wenn unten: regelmäßiger duschen
cocktails katzenhirn
Genaueres möchte ich da gar nicht wissen
auch wenn sie meinen, nicht dazu verpflichtet zu sein gez
eine von sehr vielen Suchanfragen zum Thema GEZ
05 November 2006
Handgepäckbestimmungen
Ich sehe schon ... in nächster Zeit wird es schwierig werden, Melitta Ziploc-Beutel die einen Liter Inhalt fassen, im Supermarkt zu bekommen.
Die Vorgabe, dass nur mit einem Zipper verschließbare durchsichtige Plastikbeutel für den Transport von Flüssigkeiten etc. verwendet werden dürfen, wirft die Frage auf, wie viel dieser Hersteller dafür gezahlt hat.
Informationen zu den neuen Handgepäckbestimmungen gibt es z.B. hier
Die Vorgabe, dass nur mit einem Zipper verschließbare durchsichtige Plastikbeutel für den Transport von Flüssigkeiten etc. verwendet werden dürfen, wirft die Frage auf, wie viel dieser Hersteller dafür gezahlt hat.
Informationen zu den neuen Handgepäckbestimmungen gibt es z.B. hier
04 November 2006
Neue Mitbewohnerin?
Mein DSL-Anschluss bei T-Online hat mir einige graue Haare beschert. (Nachzulesen hier, hier, hier, hier, hier, hier , hier und hier)
Demnächst läuft der 1-Jahres-Vertrag aus - ein Jahr, in dem ich gerade mal sechs Monate einen funktionierenden DSL-Anschluss und sehr viele "nette" Gespräche mit der Hotline hatte.
Die logische Konsequenz ist, diesen Vertrag zur nächstmöglichen Gelegenheit wieder loszuwerden. Ich habe mir die möglichen Alternativen etwas näher angeschaut und bin zu dem Entschluss gekommen, dass Alice demnächst bei mir einziehen darf. 20€ billiger als T-Online, Telefonflatrate rund um die Uhr - nicht erst ab 18h + am Wochenende und man kann den Vertrag monatlich kündigen.
Ich hoffe nur, dass die Freischaltprozedur nicht ganz so chaotisch ist wie bei dem magentafarbenen Anbieter.
Demnächst läuft der 1-Jahres-Vertrag aus - ein Jahr, in dem ich gerade mal sechs Monate einen funktionierenden DSL-Anschluss und sehr viele "nette" Gespräche mit der Hotline hatte.
Die logische Konsequenz ist, diesen Vertrag zur nächstmöglichen Gelegenheit wieder loszuwerden. Ich habe mir die möglichen Alternativen etwas näher angeschaut und bin zu dem Entschluss gekommen, dass Alice demnächst bei mir einziehen darf. 20€ billiger als T-Online, Telefonflatrate rund um die Uhr - nicht erst ab 18h + am Wochenende und man kann den Vertrag monatlich kündigen.
Ich hoffe nur, dass die Freischaltprozedur nicht ganz so chaotisch ist wie bei dem magentafarbenen Anbieter.
02 November 2006
Das Zitat des Tages ....
... stammt von Charles de Gaulle:
"Die 10 Gebote sind deshalb so kurz und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigen-Kommission entstanden sind"
Heutzutage würden man dafür nicht zwei Steintafeln sondern ein ganzes Gebirge benötigen.
"Die 10 Gebote sind deshalb so kurz und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigen-Kommission entstanden sind"
Heutzutage würden man dafür nicht zwei Steintafeln sondern ein ganzes Gebirge benötigen.
30 Oktober 2006
Schlimme Geräusche
Ein absolut ekliges rückengänsehautverursachendes Geräusch gibt es, wenn in der S-Bahn die Sitznachbarin eine Nagelfeile auspackt und beginnt, ihre Fingernägel zu feilen.
Zudem finde ich das auch ziemlich unappetitlich.
Kann man so etwas nicht zu Hause erledigen?
Zudem finde ich das auch ziemlich unappetitlich.
Kann man so etwas nicht zu Hause erledigen?
26 Oktober 2006
Bis dass der TÜV uns scheidet ...
Mein Auto hat heute einen TÜV-Termin ... ich hoffe mal, dass alles gut geht. Für ein 15 Jahre altes Auto ist es schließlich nicht selbstverständlich, reibungslos durch den TÜV zu kommen ... andererseits steht es ja noch da wie eine Eins ...
*hoffnungsvollguck*
Es wäre schon eine mittlere Katastrophe, wenn ich mein Auto "einschläfern" lassen müsste.
Nachtrag: Es war ein neuer Auspuff nötig, sonst war alles ok und ich darf mein Auto noch 2 weitere Jahre behalten. *puuuh*
Hoffentlich geht es nicht so wie beim letzten TÜV-Termin. 5 Tage später ist eine schlafende BMW-Fahrerin an einer roten Ampel ungebremst hinten draufgekracht und es ging haarscharf am Totalschaden vorbei.
*hoffnungsvollguck*
Es wäre schon eine mittlere Katastrophe, wenn ich mein Auto "einschläfern" lassen müsste.
Nachtrag: Es war ein neuer Auspuff nötig, sonst war alles ok und ich darf mein Auto noch 2 weitere Jahre behalten. *puuuh*
Hoffentlich geht es nicht so wie beim letzten TÜV-Termin. 5 Tage später ist eine schlafende BMW-Fahrerin an einer roten Ampel ungebremst hinten draufgekracht und es ging haarscharf am Totalschaden vorbei.
25 Oktober 2006
Zeitverschiebung
Fernsehen ist nicht gleich Fernsehen ....
Es kommt ab und an vor, dass ich in Gräfelfing anrufe und im Hintergrund läuft dieselbe Sendung im Fernsehen. Münster ist - was das Fernsehen betrifft - der Zeit etwas voraus. So ist das ZDF über den Kabelanschluss in Gräfelfing 3-4 Sekunden hintendran und jeder Satz wird penetrant wie von einem Papagei wiederholt. Bei SAT1 macht die Zeitverschiebung sogar bis zu 15 Sekunden aus.
Aufgefallen ist es mir das erste Mal, als wir "zusammen" Fußball geschaut haben und ich immer schon eher informiert war ob ein Tor gefallen ist oder der Angriff ins Leere lief.
Es kommt ab und an vor, dass ich in Gräfelfing anrufe und im Hintergrund läuft dieselbe Sendung im Fernsehen. Münster ist - was das Fernsehen betrifft - der Zeit etwas voraus. So ist das ZDF über den Kabelanschluss in Gräfelfing 3-4 Sekunden hintendran und jeder Satz wird penetrant wie von einem Papagei wiederholt. Bei SAT1 macht die Zeitverschiebung sogar bis zu 15 Sekunden aus.
Aufgefallen ist es mir das erste Mal, als wir "zusammen" Fußball geschaut haben und ich immer schon eher informiert war ob ein Tor gefallen ist oder der Angriff ins Leere lief.
24 Oktober 2006
Wir entschuldigen uns für die entstandene Verspätung
Bahnfahren soll doch so herrlich entspannt sein...
Wenn man allerdings unterwegs mehrmals umsteigen muss ist eine entspannte Bahnfahrt nicht möglich, man sitzt die ganze Zeit wie auf glühenden Kohlen.
Ich habe letztes Wochenende bei meinen Eltern verbracht und bin am Freitag nach der Arbeit hier in Münster in den Zug gestiegen. Der erste Eindruck: die alten Inter-Regio-Wägen (die ohne jeglichen Komfort und inzwischen auch ziemlich klapprig sind) werden nun als Intercity-Wägen eingesetzt - natürlich mit dem entsprechenden Zuschlag... Es sei hier am Rande erwähnt, dass das Bord-Bistro wegen eines Stromproblems außer Betrieb war.
Das Unheil nahm schon fünf Minuten nach der Abfahrt seinen Lauf. Der Zug musste anhalten und fuhr dann im Schneckentempo weiter. Kurz vor Dortmund (dort hätte ich in einen ICE umsteigen müssen) dann die Durchsage, dass der ICE nicht warten wird - wir sollen bis Köln in dem Intercity sitzen bleiben, man kümmert sich darum, dass wir dort Anschluss erhalten. In Köln dann die Überraschung: der in Dortmund verpasste ICE hat in Köln auf uns gewartet. Also schnell umgestiegen - der reservierte Sitzplatz war natürlich inzwischen belegt. Ich habe mich dann eben woanders hingesetzt und hatte Glück, dass niemand den Platz beansprucht hat. Eigentlich wäre ja nun vermeintlich alles wieder im Lot gewesen.
Kurz nach Bonn 2x Halt auf offener Strecke ... "Verehrte Fahrgäste, die Weiterfahrt verzögert sich wegen eines Computerabsturzes im Triebfahrzeug um wenige Minuten". Alles in allem hatten wir letztendlich eine satte halbe Stunde Verspätung. In Stuttgart hätte ich eigentlich nach einem Aufenthalt von über 20 Minuten in die Regionalbahn Richtung Ulm umsteigen müssen und wäre planmäßig um 23.17h in Eislingen/Fils von meinen Eltern am Bahnhof abgeholt worden. Es war aber nach Mannheim schon abzusehen, dass die Regionalbahn nicht warten wird - ich habe meinen Eltern dann mitgeteilt, dass ich die Regionalbahn eine Stunde später nehmen muss. Mein Vater wollte nicht, dass ich um diese Uhrzeit beinahe eine Stunde in Stuttgart auf dem Bahnhof rumsitze und hat beschlossen, mich in Stuttgart abzuholen - was von meinen Eltern aus ca. 50km entfernt ist. Diesen Teil der Strecke habe ich der Bahn also geschenkt.
Wenn ich von Eislingen aus auch noch mit dem Bus in mein Heimatkaff hätte fahren müssen - dann wäre wohl irgendwo unterwegs eine Übernachtung fällig gewesen.
Bei der Rückfahrt am Sonntag betrug die Verspätung "nur" 17 Minuten. Da der Nachtbus in Münster aber alle 15 Minuten fährt war dies nicht weiter tragisch. Entspannt Bahnfahren kann man also nur, wenn man entweder unterwegs nicht umsteigen muss, früh am morgen losfährt (um am selben Tag noch anzukommen) oder am Ende nicht in einen Bummelzug umsteigen muss.
Der Satz "Wir entschuldigen uns für die entstandene Verspätung" gehört wohl mittlerweile zum Standardrepertoire desSchaffners Zugbegleiters - direkt nach der Ansage der nächsten Haltestelle.
Dabei kann man sich doch (wie vom Zwiebelfisch erklärt) gar nicht selbst entschuldigen.
Wenn man allerdings unterwegs mehrmals umsteigen muss ist eine entspannte Bahnfahrt nicht möglich, man sitzt die ganze Zeit wie auf glühenden Kohlen.
Ich habe letztes Wochenende bei meinen Eltern verbracht und bin am Freitag nach der Arbeit hier in Münster in den Zug gestiegen. Der erste Eindruck: die alten Inter-Regio-Wägen (die ohne jeglichen Komfort und inzwischen auch ziemlich klapprig sind) werden nun als Intercity-Wägen eingesetzt - natürlich mit dem entsprechenden Zuschlag... Es sei hier am Rande erwähnt, dass das Bord-Bistro wegen eines Stromproblems außer Betrieb war.
Das Unheil nahm schon fünf Minuten nach der Abfahrt seinen Lauf. Der Zug musste anhalten und fuhr dann im Schneckentempo weiter. Kurz vor Dortmund (dort hätte ich in einen ICE umsteigen müssen) dann die Durchsage, dass der ICE nicht warten wird - wir sollen bis Köln in dem Intercity sitzen bleiben, man kümmert sich darum, dass wir dort Anschluss erhalten. In Köln dann die Überraschung: der in Dortmund verpasste ICE hat in Köln auf uns gewartet. Also schnell umgestiegen - der reservierte Sitzplatz war natürlich inzwischen belegt. Ich habe mich dann eben woanders hingesetzt und hatte Glück, dass niemand den Platz beansprucht hat. Eigentlich wäre ja nun vermeintlich alles wieder im Lot gewesen.
Kurz nach Bonn 2x Halt auf offener Strecke ... "Verehrte Fahrgäste, die Weiterfahrt verzögert sich wegen eines Computerabsturzes im Triebfahrzeug um wenige Minuten". Alles in allem hatten wir letztendlich eine satte halbe Stunde Verspätung. In Stuttgart hätte ich eigentlich nach einem Aufenthalt von über 20 Minuten in die Regionalbahn Richtung Ulm umsteigen müssen und wäre planmäßig um 23.17h in Eislingen/Fils von meinen Eltern am Bahnhof abgeholt worden. Es war aber nach Mannheim schon abzusehen, dass die Regionalbahn nicht warten wird - ich habe meinen Eltern dann mitgeteilt, dass ich die Regionalbahn eine Stunde später nehmen muss. Mein Vater wollte nicht, dass ich um diese Uhrzeit beinahe eine Stunde in Stuttgart auf dem Bahnhof rumsitze und hat beschlossen, mich in Stuttgart abzuholen - was von meinen Eltern aus ca. 50km entfernt ist. Diesen Teil der Strecke habe ich der Bahn also geschenkt.
Wenn ich von Eislingen aus auch noch mit dem Bus in mein Heimatkaff hätte fahren müssen - dann wäre wohl irgendwo unterwegs eine Übernachtung fällig gewesen.
Bei der Rückfahrt am Sonntag betrug die Verspätung "nur" 17 Minuten. Da der Nachtbus in Münster aber alle 15 Minuten fährt war dies nicht weiter tragisch. Entspannt Bahnfahren kann man also nur, wenn man entweder unterwegs nicht umsteigen muss, früh am morgen losfährt (um am selben Tag noch anzukommen) oder am Ende nicht in einen Bummelzug umsteigen muss.
Der Satz "Wir entschuldigen uns für die entstandene Verspätung" gehört wohl mittlerweile zum Standardrepertoire des
Dabei kann man sich doch (wie vom Zwiebelfisch erklärt) gar nicht selbst entschuldigen.
22 Oktober 2006
Schon dreist....
18 Oktober 2006
Geldscheine = Altpapier?
Anke hat letzten Freitag über das Einkaufen ohne Portemonnaie gebloggt. Mir ist letzte Woche was Ähnliches passiert.
Ich wollte mit dem Rad zum Einkaufen fahren und hatte beschlossen, auf dem Weg zum Supermarkt das Altpapier in den entsprechenden Container zu entsorgen.
Ich habe also zwei dieser beigefarbenen Öko-Taschen mit Altpapier vollgestopft, um diese dann nach dem Entleeren zum Transport der Einkäufe zu benutzen und los ging's. .... zum Altpapiercontainer .... Papier in den Container .... die leeren Taschen in den Fahrradkorb ..... weiter in Richtung Supermarkt. Plötzlich der Gedanke: "Wo ist mein Portemonnaie????" Die Jackentaschen waren genauso leer wie die Taschen im Fahrradkorb. War ich denn tatsächlich so blöd, mein Portemonnaie in eine der Taschen mit dem Altpapier zu stecken??? Der nächste Gedanke: "Der Container war fast leer - so lange Arme um an mein Altpapier zu kommen habe ich nicht!!!!" Vor meinem geistigen Auge sah ich mich in den Container klettern, um den Bodensatz an Papier zu durchwühlen *stöhn*
Also umdrehen und wieder zurückradeln. Unterwegs habe ich beschlossen, doch erst noch mal zu Hause nachzuschauen - et voilà, das Portemonnaie lag tatsächlich auf dem Tisch und die Kletterpartie in den Container blieb mir zum Glück erspart.
Ich muss noch anmerken, dass mein Portemonnaie auch als kleine Handtasche bezeichnet werden könnte und außer Geld mein "halbes Leben" vom Führerschein über den Personalausweis bis hin zu sämtlichen Karten etcetc enthält.
Ich wollte mit dem Rad zum Einkaufen fahren und hatte beschlossen, auf dem Weg zum Supermarkt das Altpapier in den entsprechenden Container zu entsorgen.
Ich habe also zwei dieser beigefarbenen Öko-Taschen mit Altpapier vollgestopft, um diese dann nach dem Entleeren zum Transport der Einkäufe zu benutzen und los ging's. .... zum Altpapiercontainer .... Papier in den Container .... die leeren Taschen in den Fahrradkorb ..... weiter in Richtung Supermarkt. Plötzlich der Gedanke: "Wo ist mein Portemonnaie????" Die Jackentaschen waren genauso leer wie die Taschen im Fahrradkorb. War ich denn tatsächlich so blöd, mein Portemonnaie in eine der Taschen mit dem Altpapier zu stecken??? Der nächste Gedanke: "Der Container war fast leer - so lange Arme um an mein Altpapier zu kommen habe ich nicht!!!!" Vor meinem geistigen Auge sah ich mich in den Container klettern, um den Bodensatz an Papier zu durchwühlen *stöhn*
Also umdrehen und wieder zurückradeln. Unterwegs habe ich beschlossen, doch erst noch mal zu Hause nachzuschauen - et voilà, das Portemonnaie lag tatsächlich auf dem Tisch und die Kletterpartie in den Container blieb mir zum Glück erspart.
Ich muss noch anmerken, dass mein Portemonnaie auch als kleine Handtasche bezeichnet werden könnte und außer Geld mein "halbes Leben" vom Führerschein über den Personalausweis bis hin zu sämtlichen Karten etcetc enthält.
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